Das Abenteuer Analog-Fotografie – wie es für mich und die Exa2 wieder begann

Wenn ich jetzt mal die Zeit in der Arbeitsgemeinschaft Optik während meiner Schulzeit vor mehr als 30 Jahren weg lasse, fing alles mit einem Post auf Google+ an. Thomas Engst schrieb da von seiner Exa…

http://naturgebloggt.de/fotografieren-wie-damals-das-exa-tagebuch/

Im Schrank liegt noch die olle Exa2 meines Vaters. Damit hat er vor mehr als 46 Jahren schon meine Babybilder gemacht.

Exa2 von Ihagee Dresden

Nach dem ich das gute Stück hervorgekramt habe, stellen sich mehrere Problemchen heraus. Die Einstellringe am Objektiv – einem Tessar 50mm 2.8 von Carl Zeiss Jena – sind schwergängig, das Innere der Kamera verstaubt ohne Ende. Nun, Staub kann man ausblasen. Schon besser. Den schwergängigen Objektivringen rücke ich mit homeopathischen Dosen von WD40 auf die Pelle.

Haken dran, fühlt sich gut an!

Bei einem Versender bestelle ich Filme, denn hier liegt nur noch ein alter NP20 aus DDR-Zeiten herum. Ich entscheide mich für den Ilford HP5+. Die 400 ISO sollten es mir ermöglichen, im Winterhalbjahr ein paar Schnappschüsse zu machen.

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